Hochwertiges Kokosnussöl ist nicht gesundheitsschädlich. Lediglich teilgehärtete Kokosfette können problematische Transfettsäuren enthalten; die Härtung muss auf dem Etikett vemerkt sein. Andererseits ist auch das hochwertigste Kokosnussöl kein Wundermittel. Es verfügt jedoch über eine Reihe günstiger Eigenschaften, wie seine hohe Hitzestabilität, seinen hohen Anteil an Laurinsäure, seine leichte Verdaulichkeit und seine haut- und haarpflegenden Effekte. Wer den Geschmack mag, kann es daher vielseitig einsetzen. Weil Kokosfett jedoch nicht alle vom Körper benötigten Fettbestandteile enthält (wenig essenzielle Fettsäuren), sollte es niemals das einzige Fett in der Küche sein, sondern in guter Abwechslung mit anderen Ölen verwendet werden.
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