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Bei Roggenvollkorn möglichst Brote, die mit traditioneller Natursauerteigführung hergestellt wurden oder Pumpernickel aussuchen.
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Vollkornprodukte aus Weizen sind für viele Menschen schwer verdaulich und unbekömmlich. Bei Blähungen und Bauchzwicken lieber hellere Brot- und Brötchensorten wählen.
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Manche Bio-Bäcker stellen Weizenvollkornbrot mit einer Natursauerteigführung her, bei der ein Teil der Problemstoffe abgebaut wird.
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Für Beilagen oder Salate kann auf andere, meist besser bekömmliche Getreideprodukte wie Grünkern, Bulgur oder Couscous zurückgegriffen werden.
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Beim Bäcker nicht durch wohlklingende Namen und bunte Aufkleber becircen lassen. Sie sprechen eher für „Tütenbrote“ als fürs Selbstgemachtes.
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Roggen-, Gersten- und Weizenflocken in Fertigmüslis können ebenfalls unverträglich sein. Besser, weil bekömmlicher und seit Generationen bewährt, sind Haferflocken.
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Vollkornreis und Vollkornnudeln müssen wirklich nicht sein.
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Generell gilt: unvoreingenommen ausprobieren - was nicht bekommt, weglassen.
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