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ERNÄHRUNG NACH DEN 5 ELEMENTEN |
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Den Körper kräftigen und regenerieren, das innere Gleichgewicht herstellen und stabilisieren – das verspricht die Fünf-Elemente-Küche, die sich an die traditionelle chinesische Ernährungslehre und den Zen-Buddhismus anlehnt. Folglich steht ein harmonisches Zusammenspiel der beiden Gegenpole Yin und Yang im Mittelpunkt. Um dies zu erreichen werden jedem der fünf Elemente – Holz, Feuer, Erde, Wasser und Metall – die jeweils passenden Lebensmittel, Geschmacksrichtungen, Zubereitungsweisen, Farben, Jahreszeiten und Wirkungen zugeordnet. Durch gezielte Auswahl und Kombination der Nahrung soll jeder Einzelne sein körperliches und seelisches Wohlbefinden steigern, wobei auch noch die „thermische Wirkung“ der Lebensmittel zu berücksichtigen ist.
Naturwissenschaftlich ist das Fünf-Elemente-Konzept nicht nachvollziehbar. Aus heutiger Sicht vorteilhaft ist die Bevorzugung frischer Zutaten und die Ablehnung von allzu viel Rohkost: Sie soll eher in kleinen Mengen „zur Erfrischung und Abkühlung“ verzehrt werden. Problematisch erscheint, dass „möglichst unbehandeltes“ Vollkorngetreide als Basis für alle empfohlen wird. Zudem soll bei jeder Mahlzeit darauf geachtet werden, dass alle Elemente in der richtigen Reihenfolge enthalten sind. Wie soll dies im Alltag, vor allem in einem turbulenten Familienalltag gelingen?
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| Individuelles aus Ost und West
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