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Macht sauer doch nicht lustig?
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Trennkost & Co.
Wer Trennkost hört, denkt zuerst an deren oberstes Gebot, kohlenhydratreiche und eiweißreiche Lebensmittel nicht zusammen zu verzehren. Also keine Kartoffeln mehr zum Fleisch zu essen, sondern Gemüse oder Salat. Doch das ist nur die Hälfte der Theorie. Dr. Howard Hay, dem Trennkost-Erfinder, war es ein besonderes Anliegen, den Körper im Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten. Eine Vielzahl von Erkrankungen führte er darauf zurück, dass die Menschen übersäuert seien. Und es scheint, als ob ihm heute nicht nur Trennköstler beipflichten.
Die Theorie vom übersäuerten, kranken Organismus findet sich in vielen aktuellen Esskonzepten wieder, die folglich eine Basen-überschüssige Kost empfehlen: viel Gemüse, Salate und Obst aber nur wenig Getreide, Fleisch und andere Säurebildner. Damit liegen sie voll im Trend – ganz im Sinne der Vorschläge für eine neue Ernährungs-Pyramide. Der relativ geringe Körnerverzehr unterscheidet die Trennkost auch deutlich von den „getreidelastigen“ Vollwert-Kostformen. Gut möglich, dass sie deswegen manchen Menschen besser bekommt.
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Kann der Körper sauer sein?
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