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SAGE MIR, WAS DU ISST ... |
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Ein grundsätzliches Problem liegt in der exakten Ermittlung des Essverhaltens (74, 146-148). Wer je versucht hat, sich zu erinnern, was er am vergangenen Sonntag gegessen hat, weiß, wie schwer es ist, Menge und Zutaten des Verzehrten aufzulisten. Und da kaum jemand gerne zugibt, dass zwischendurch noch eine Tüte Gummibärchen oder eine Flasche Wein den Weg alles Essbaren gingen, haben alle Ernährungserhebungen das Problem, dass sie ungenau sind.
Weitere Ungenauigkeiten entstehen aufgrund fehler- und lückenhafter Nährwerttabellen und dadurch, dass viele Produkte mit gleichem Namen, wie etwa "Pizza" oder "Wurst", eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung haben.
Um Zusammenhänge zwischen Krebs und Ernährung zu untersuchen, werden verschiedene Studientypen herangezogen, die sich in ihrer Aussagekraft erheblich unterscheiden. Die wichtigsten epidemiologischen Studien sind Fall-Kontroll-, prospektive Kohorten- und Interventionsstudien:
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Krebsschutz durch Ernährung | Studientypen
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